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Megatrend: Pop-up-Restaurant

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Auf und vorbei: Plopp und weg: Beim Computer sind Pop-Ups Elemente, die plötzlich aufspringen. Ähnlich muss man sich die Restaurantidee von Klaus Peter Kofler vorstellen. „Pret à Diner“ nennt sich das Konzept des Gastronomen. Nachdem es in Berlin zweimal Erfolg hatte, für kurze Zeit in Frankfurt residierte, war nun München das Ziel des Kurzzeit-Restaurants. Die nächste Station wird wohl wieder Berlin sein. Wichtig: Gäste müssen sich vorher auf der Website anmelden. Serviert werden je zwei Dreigängemenüs plus weitere Gerichte à la carte, an einer Bar kann man Sushikreationen ordern. „Wir wollen etwas erschaffen, das so inspirierend, geschmackvoll und überraschend ist, dass es den Menschen den Kopf verdreht und für Aufruhr sorgt“, so Initiator Klaus Peter Kofler. www.pretadiner.com

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