Sich schöner zu schwitzen, klingt genial einfach. Eigentlich fast zu einfach. Doch tatsächlich birgt die Sauna so manches Beauty-Geheimnis für ein gesundes Hautbild und eine schlanke Figur. Natürlich lässt sich in der Schwitzkabine der Winterspeck nicht einfach wegschmelzen, doch bringen die extremen Temperaturreize der Sauna den Körper generell richtig in Schwung. Denn regelmäßiges Saunieren fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel. Schlackenstoffe können so schneller abtransportiert werden. Beim aktiven Schwitzen werden pro Minute bis zu 40 Gramm Schweiß gebildet. Nach drei Saunagängen hat man bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit verloren. Dies bedeutet, dass übersäuerte Ansammlungen in Haut und Unterhaut gründlich ausgeschwemmt werden, wie auch beispielsweise Salze und Abfallstoffe nach außen geleitet werden. Untersuchungen ergeben, dass der Trainingseffekt der Haut unter den heiß-kalten Wechselreizen zu einer Verbesserung des Säureschutzmantels führt. Trainiert wird im heißen Schwitzbad aber auch die Psyche. Denn regelmäßiges Saunieren fördert den Abbau von negativem Stress und hilft, alltägliche Stresssituationen besser bewältigen zu können. In Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung, sportlicher Betätigung und ausreichend Schlaf stellt ein wöchentliches Saunabad also ein äußerst effektives Schönheitsrezept dar.
Bilder: Klafs










